Oberbürgermeister besucht Privatinvestoren:

Rege Bautätigkeit im Frühjahr – bereits abgeschlossene Projekte ziehen erste positive Zwischenbilanz

Jährlich und meist im Frühjahr besucht Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner einen Tag lang Bauprojekte innerhalb der Hofer Stadtgrenzen. Standen dabei im vergangenen Jahr in erster Linie öffentliche und besonders große Bauvorhaben wie die Fabrikzeile oder das Justizgebäude im Mittelpunkt, so lag der Fokus der Besuche in diesem Jahr auf Projekten von privater oder nur zum Teil öffentlicher Seite. Im Gegensatz zu Maßnahmen wie der „Hof Galerie“ oder millionenschwerer Wohnungssanierungen im Stadtzentrum stehen sie in der Regel etwas weniger im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit, sind dabei aber genauso wichtig für eine gute Stadtentwicklung.

Als die Hoftex Group im Jahr 2014 im Zuge des allgemeinen Strukturwandels ihr Werk in Hof-Moschendorf schloss, war der Aufschrei groß. Neben dem Verlust von über 200 Arbeitsplätzen bewegte vor allem eine Frage die Hoferinnen und Hofer: Würde es gelingen, das 54.000 Quadratmeter große Areal wieder mit Leben zu füllen oder würde es zu einer Brache werden?

HOFTEX-Gebäude in Moschendorf fast wieder vollständig genutzt
Gut drei Jahre später ist die Antwort klar: „Bis auf 2.000 Quadratmetern an Büroräumen, die wir aktuell noch anbieten, wird unser früheres Werk wieder vollständig genutzt“, so Klaus Steger, Vorstandsvorsitzender der Hoftex Group AG. Insgesamt drei Unternehmen sind mittlerweile mit ihrer jeweiligen Infrastruktur auf dem Gelände eingezogen. Die Südwolle Group betreibt dort ein modernes Logistikzentrum. „Knapp 30.000 Kartons werden bei uns vollautomatisch bewegt“, so Südwolle-Versandleiter Peter Wilbertz. Besonders Garne und textile Rohstoffe werden ausgehend von den Hofer Hochregallagern in alle Welt versendet.


Das neue Logistikzentrum der Südwolle Group in Hof-Moschendorf

Gleich nebenan in den 1985 erbauten und schier unendlich wirkenden Hallen, sind Arbeiter der Firma Clipper damit beschäftigt, Rücklauf-Ware der Marke s.Oliver zu Outlets zu versenden, um sie dort an den Kunden zu bringen. Das Unternehmen plant die Arbeitsplätze vor Ort noch in diesem Jahr von derzeit 6 auf insgesamt 40 aufzustocken. Der Vliesstoffhersteller Tenowo ist der Dritte im Bunde, der in die zuvor leeren Räumlichkeiten in Moschendorf einziehen konnte. Hier laufen die Maschinen rund um die Uhr, um zum Beispiel den Automotive-Bereich mit hochqualitativen Materialien auszustatten.


Die Maschinen des Vliesstoffherstellers Tenowo

„Insgesamt wurden über 16 Millionen Euro am Standort Hof investiert. Wir nutzen hier insbesondere die sehr guten Anbindungen über Schiene und Straße“, so Klaus Steger zu Oberbürgermeister Dr. Fichtner, der sich sehr beeindruckt von der logistischen Infrastruktur der Unternehmen zeigte.


Sie haben das „Werk Moschendorf“ wieder mit Leben gefüllt: Die vor Ort Verantwortlichen der Firmen Südwolle Group, Clipper und Tenowo mit Klaus Steger, Vorstandsvorsitzender der Hoftex Group AG (vorne rechts im Bild)


KlangManufaktur der Hofer Symphoniker – Baumeisterarbeiten stehen an
Auch an der Kulmbacher Straße, mitten zwischen Theater und Freiheitshalle, tut sich auf 460 Quadratmetern einiges. Mit Hilfe von Oberfrankenstiftung und großzügiger Unterstützung der Hofer Hermann & Bertl Müller Stiftung und deren Vorsitzender Dr. Gisela Strunz errichten hier die Hofer Symphoniker ihre neue „KlangManufaktur“. Dafür wird ein um das Jahr 1900 als Polizeistation errichtetes und später durch die Israelitische Kultusgemeinde genutztes Haus gerade entkernt. „Wir möchten mit dem Projekt unter anderem unsere Raumnot im Haus der Musik in der Karolinenstraße beheben. Das neue Haus soll aber auch unsere fantastische Kulturmeile an der Kulmbacher Straße ergänzen und nochmals aufwerten“, so Symphoniker-Intendantin Ingrid Schrader.


Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner beglückwünscht Intendantin Ingrid Schrader und die Architekten Kathrin Buchta-Kost und Ralph Böttig zum Projektfortschritt.

Nach dem Umbau für insgesamt knapp 1,4 Mio. Euro soll das dann mit einem Glasanbau versehene Gebäude mitsamt seiner 4 Räume für Proben, aber auch für kleinere öffentliche Veranstaltungen genutzt werden. So ist beispielsweise an Kammermusik gedacht, aber auch an weitere Räume für die beliebte Musikschule des Hofer Orchesters. Ein Musiksaal für 100 Personen ist dabei ebenso fest mit eingeplant. „Nach der Entkernung stehen nun schon die Baumeisterarbeiten an. Hierfür wurden schon einige Aufträge vergeben – übrigens ausnahmslos an Firmen aus Stadt und Landkreis Hof“, berichteten die Architekten Kathrin Buchta-Kost und Ralph Böttig.

Vorher und nachher: 


Der derzeitige Zustand des Gebäudes an der Kulmbacher Straße


Die spätere Ansicht der neuen KlangManufaktur von der Kulmbacher Straße aus betrachtet.


Edeka-Bergler blickt auf erfolgreiche Eröffnungswochen zurück
Bereits abgeschlossen und in voller Pracht zu bewundern ist dagegen das neue Einkaufszentrum der Familie Bergler in Moschendorf. Für insgesamt 9 Mio. Euro wurde hier von Juli 2016 bis April diesen Jahres das alte Kaufland-Gebäude zu einem modernen und hellen Shoppingparadies umgestaltet. Das Besondere: Edeka und Aldi Süd teilen sich mit 3.850 bzw. 1.200 Quadratmetern Verkaufsfläche das Gebäude. Dazu kommen noch einige Subunternehmen, die zum Beispiel Backwaren, Blumen oder Friseurdienstleistungen anbieten. Besonders wichtig sind der Betreiberfamilie neben dem ansprechenden Ambiente auch regionale Waren: Unter insgesamt 40.000 Artikeln allein bei Edeka finden sich nicht wenige aus der Region. „Der Ansturm nach der Eröffnung am 6. April war riesig, unsere 225 Parkplätze haben nicht ansatzweise ausgereicht“, berichtet Günter Fröber Regionalleiter Expansion und Immobilien bei Edeka. Insgesamt 60 Mitarbeiter arbeiten derzeit im neuen Haus.


Nicht nur die Fischtheke bei Edeka-Bergler lässt den Kunden das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Mit dem Standort Moschendorf verfügt das Unternehmen nun im Stadtgebiet über insgesamt drei Standorte. „Wir investieren übrigens nicht nur in Moschendorf, sondern auch in Neuhof. Unsere Filiale an der Köditzer Straße wird derzeit ebenfalls umgebaut und soll Anfang August neu eröffnet werden“, verspricht Christoph Grundmann, Geschäftsbereichsleiter Expansion und Immobilien des Lebensmittel-Unternehmens.


Hell, übersichtlich und groß – das neue Edeka-Einkaufszentrum der Familie Bergler setzt Maßstäbe: v.l. Günter Fröber (Edeka), Junior-Chef Philipp Bergler, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Christoph Grundmann (Edeka);

Ein besonderes Schmankerl hält Edeka-Bergler übrigens im Eingangsbereich bereit: Menschen, die noch nicht genau wissen, was sie zu einem besonderen Anlass kochen sollen, können sich an einem Bildschirm dazu beraten lassen. Wenn man sich dann einmal für ein Gericht entschieden hat, spuckt der Automat auch gleich das passende Rezept aus und man kann die Zutaten gleich ohne Umschweife vor Ort einkaufen.


Einkaufen kann auch für Männer so einfach sein:
Gericht auswählen, Rezept ausdrucken und los geht’s!


Kindertagesstätte Emilia der Diakonie Hochfranken bereits voll belegt
Eine Investition in die Zukunft hat im wahrsten Wortsinne zuletzt auch die Diakonie Hochfranken getätigt. Mit der neuen Kindertagesstätte Emilia wurden an der August-Mohl-Straße insgesamt 74 Betreuungsplätze für Kinder geschaffen. Insgesamt 2,4 Mio. Euro wurden in den Bau der Kindertagesstätte investiert. Die seit September des letzten Jahres geöffnete Einrichtung verfügt über je zwei Kindergarten- und Kinderkrippengruppen und ist bereits voll belegt. Kein Wunder: Dank ansprechender Architektur des Hofer Architekten Hermann Beyer, freundlichen Räumen und jeder Menge Raum für kindliche Kreativität wurde schließlich auch die baulichen Grundlage für eine ganz besondere Lernmethode gelegt, die dort Anwendung findet.


Auch auf die Innenausstattung schlagen sich die zentralen Elemente des pädagogischen Verständnisses der Kita Emilia nieder: Optimismus und Offenheit.

Leiterin Melanie Zimmermann und ihr 14-köpfiges Team unterrichten nach dem Konzept der Reggio-Pädagogik, dessen Name sich von der gleichnamigen norditalienischen Stadt ableitet. „Reggio-Pädagogik beschreibt eine Erziehungsphilosophie, bei der die Bedeutung von Gemeinschaft und die Bildungsfunktion von Räumen ganz zentral sind“, so die Leiterin. So gibt es Werkräume und Zimmer, in denen auch einmal richtig mit Wasser und Farben gearbeitet werden kann, ohne dass die Kinder zu sehr in ihrem kreativen Drang eingeschränkt werden. „Die Erzieherin wird bei diesem Konzept zu einer Begleiterin, die dem Kind Geborgenheit vermittelt, es in seinem Forschungsdrang unterstützt und Selbst-Lern-Prozesse anregt“, ergänzt Eva Döhla, Pressesprecherin der Diakonie. Dabei stört es auch nicht, dass Kinder aus insgesamt 7 Nationen die Gruppen besuchen: „Unser Migrationsanteil liegt bei 50%. Echte Probleme haben sich darauf bis jetzt aber nicht ergeben“, so die Geschäftsführerin der Diakonie Hochfranken, Maria Mangei.

„Offenheit“ ist in der Kita Emilia wohl eines der entscheidenden Stichworte: Die Fenster sind groß und reichen bis an den lichtgefluteten Boden und auch in einem anderen Punkt will man bei der Diakonie Verbindungen mit dem Umfeld herstellen: „Wir arbeiten momentan im Garten an der baulichen Verbindung unserer Kita mit dem benachbarten Seniorenheim. Wir möchten, dass sich die Generationen dort immer wieder begegnen können“, berichtet Maria Mangei.


Jede Menge Platz für Phantasie und Begegnung: Im Garten der Kita Emilia entstehen Holzaufbauten und eine direkte Verbindung zum benachbarten Seniorenheim


Ersatzneubau für Bewegungskindergarten St. Johannes in vollem Gange
Noch ein wenig im Bau wird dagegen der neue Bewegungskindergarten St. Johannes sein, den Oberbürgermeister Dr. Fichtner als nächstes auf seiner Besuchsliste stehen hatte. Für den Ersatzneubau der alten Einrichtung an selber Stelle wurde im Juni vergangenen Jahres offiziell der Grundstein an der Oelsnitzer Straße gelegt, wie Pfarrer Hans-Christian Glas dem Stadtoberhaupt berichtete. Neben dem Kindergarten für 53 Kinder wird bei der Baumaßnahme auch ein neuer Gemeindesaal mit 100 Quadratmetern angelegt. Insgesamt belaufen sich die Baukosten beider Maßnahmen zusammen auf rund 2,2 Mio. Euro.


Außenansicht des Neubaus des Kindergartens St. Johannes

Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner nutzte die Gelegenheit des Besuches, um sich stellvertretend für Stadt und Stadtrat für das Engagement vor Ort zu bedanken: „Es ist ganz hervorragend, dass wir in Hof so viele aktive Träger für unsere Betreuungseinrichtungen haben. Nur durch sie können wir die gute Betreuungsquote erreichen, die wir mittlerweile vorweisen können. Natürlich aber ist mir klar, dass es gerade in diesem Bereich viele Herausforderungen gibt.“ Dem stimmte Dekan Günter Saalfrank zu: „Natürlich merken auch wir den Wandel in unserer Gesellschaft. Obwohl in unserer Stadt etwa jeder Zweite evangelischer Konfession ist, liegt die Quote bei den Kindern in unserem Kindergarten mittlerweile bei etwa 30%. Etwa 50% der Kinder hat einen Migrationshintergrund“.


Freuen sich auf die Fertigstellung des Kindergartens: v.l. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Dekan Günter Saalfrank, Sabine Kapitän (Gesamtkirchengemeinde), Stefan Haußner (Kirchner und Hausmeister) sowie Pfarrer Hans–Christian Glas;

Der Zeitplan für den weiteren Bauablauf steht ganz genau fest: Bereits im Juni soll die derzeit in einem benachbarten Ausweichquartier befindliche Kindergartengruppe in die neuen Räumlichkeiten ziehen. Die Einweihung des neuen Gemeindesaals von St. Johannes ist dagegen erst für den 17. Oktober vorgesehen.


Sparkasse Hochfranken setzt auf Eigentum
Schon ganz kurz vor der Eröffnung steht die neue Filiale der Sparkasse Hochfranken in der Christoph-Klauß-Straße. Bereits am 15. Mai öffnet sie zwischen den beiden benachbarten Verbrauchermärkten ihre Pforten. Damit neigt sich auch die Bauzeit seit Oktober 2016 ihrem Ende entgegen. Für einen siebenstelligen Betrag errichtet das größte Finanzhaus der Region auf 280 Quadratmetern insgesamt 6 Beratungszimmer, in denen bis zu 16 Personen arbeiten werden. Die neue Filiale ist dabei der Ersatz für zwei wegfallende Mietobjekte an der Michaelisbrücke und in der Leimitzer Straße. „Dass es für diese Schließungen auch Kritik gab, liegt in der Natur der Sache“, gibt Carsten Böddicker, Leiter des Facility Managements der Sparkasse Hochfranken, zu bedenken. „Aber auch für uns ist es heute klüger auf Eigentum zu setzen. Zudem ist unser neuer Standort sehr praktisch schon beim Einkaufen zu erreichen und verfügt über 10 eigene Parkplätze vor dem Haus“. Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner: „Die Sparkasse bleibt weiterhin nah bei den Hoferinnen und Hofern. Sie verfügt weiterhin über 7 Standorte im Stadtgebiet und ist damit sehr gut aufgestellt.“


Letzte Arbeiten finden im Schneeregen statt: v.l. Arbeiter Mario Fränkel von der Firma E.Lein aus Selbitz, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Carsten Böddicker (Leiter Facility Management Sparkasse Hochfranken);


Subway und Kentucky Fried Chicken eröffnen erste Filiale in Hof
Ihre jeweils erste Filiale in der Saalestadt setzen derzeit die amerikanischen Systemgastronomien „Subway“ und „Kentucky Fried Chicken“, kurz „KFC“, um. Subway, das unter anderem Frühstück und viele leckere belegte Brote anbietet, gab bei seiner mit hohen Aufmerksamkeit verbundenen Eröffnung am 15. März den Startschuss. Insbesondere in den sozialen Medien freuten sich viele junge Leute darüber, dass das Unternehmen nun auch in Hof an der Hans-Böckler-Straße vertreten sein wird. Dafür verantwortlich ist Franchisenehmer Lulzim Kelmendi. Der 45jährige Kosovare ist seit dem Jahr 2000 in Hof und trug sich nach eigener Aussage schon länger mit dem Gedanken, seinen Beruf als gelernter Krankenpfleger an den Nagel zu hängen und eine Filiale zu eröffnen. „Nun hat es geklappt und ich bin zufrieden mit unserem Auftakt“, berichtet er. Natürlich habe sich der Zuspruch nach den ersten Tagen etwas normalisiert, dauerhaft wäre dieser aber selbst im Zwei-Schicht-Betrieb mit immerhin 20 Kräften schwer zu stemmen gewesen. „Die Leute haben uns anfangs wirklich überrannt“, gibt auch Marktleiter Alexander Kellner, der ursprünglich aus Weiden stammt, zu bedenken. Man freue sich auf die kommende Zeit und plane nun auch Catering anzubieten. Subway, das in Deutschland mit über 600 Standorten vertreten ist, hat nun täglich von 9 bis 23 Uhr geöffnet.


In Hof angekommen: Subway-Franchisenehmer Lulzim Kelmendi (links) und Marktleiter Alexander Kellner (rechts);

Ebenfalls verkehrsgünstig gelegen, nämlich direkt an der Ernst-Reuter-Straße, wird die erste Dependance der US-amerikanischen Kette „Kentucky Fried Chicken“ in Hof sein. Wo derzeit im Inneren noch Fliesen verlegt werden und außen kahle Betonwände die Besucher der Baustelle begrüßen, sollen im dritten Quartal des Jahres bereits frittierte Hähnchenschenkel an die Gäste verteilt werden. Dann wird die Hofer Niederlassung einer von etwa 150 KFC-Läden in Deutschland sein, so Tobias Eutermoser von der Projektgesellschaft Herecon GmbH. KFC ist wie Subway ein Franchisegeber. Franchisenehmer ist im Falle der Hofer Filiale das erfahrene und international agierende, polnische Unternehmen AmRest mit Sitz in Breslau. AmRest hatte von KFC unlängst 15 deutsche Restaurants erworben. In Hof übernimmt es einen kompletten Neubau.


Direkt an der Kreuzung am Anspann: Oberbürgermeister Dr. Fichtner lässt sich von den Bauverantwortlichen um Tobias Eutermoser (2. v.l.) das Bauprojekt erklären.

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