Der Hofer Hauptbahnhof
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1880 wurde für den zu klein gewordenen Bahnhof ein neuer Durchgangsbahnhof
mit prächtigen Wartesälen errichtet. Da Hof an der Grenze zwischen Bayern und
Sachsen liegt, hatte der Bahnhof einen bayerischen und einen sächsischen Teil.
Der heute noch zugängliche "Königssaal" diente den Zusammenkünften der
Repräsentanten beider Staaten und ist heuteTeil des Bahnhofsrestaurants, wo er
für Veranstaltungen genutzt werden kann.
Der gesamte Bahnhofsvorplatz ist als Grünanlage gestaltet und zeigt auch ein Denkmal, das die Öffnung der DDR-Grenzen symbolisiert. Der Hofer Hauptbahnhof war die erste Station im "Westen" für die 1989 aus der damaligen CSSR ausreisenden Botschaftsflüchtlinge.







