Städtebaulicher Rahmenplan Anbindung Freiheitshalle/Theater an die Innenstadt

Kultur auf kurzen Wegen

Grafik: ghsw Architekten

Um die kulturelle Infrastruktur für die Bevölkerung Hofs, für die Menschen der Region aber auch als bedeutsamen Standortfaktor der Wirtschaft nutzbar und erlebbar zu machen, ist eine stadträumlich funktional und gestalterisch bessere Anbindung zwischen den überregional wirkenden Kulturbauten - der sanierten und erweiterten Freiheitshalle sowie dem Theater - und der Innenstadt notwendig. Diese Kulturbauten sollen mit ihren Freiflächen als Tor zur Innenstadt wahrgenommen werden und ein Auftakt sein, die Besucher von Theater und Freiheitshalle zu einem Spaziergang in die Innenstadt einzuladen und den Weg dorthin attraktiv und sicher zu gestalten. Das Plangebiet wird begrenzt vom Sigmundsgraben im Norden, der Marienstraße anbindend an die Kernstadt im Osten, der Hohen Straße im Süden und den beiden Kulturbauten an der Ernst-Reuter-Straße im Westen. Das Plangebiet eine Größe von ca. 24,6 ha.

Grafik: ghsw - Architekten

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