Rund um Hof (34 km)

Die aussichtsreiche Radel-Tour um die Stadt herum

Als Einsteig für einen sportlich orientieren Hof-Besuch empfiehlt es sich, einmal rund um Hof zu radeln. Dabei gewinnt man gleich gute Einblicke in die Besonderheiten der Stadt - von den herrlichen Ausblicken ganz zu schweigen.

Dauer: 2 - 4 Stunden

Charakteristik: mittelschwer bis sportlich

Start/Ziel: Wohnmobilstellplatz Hofecker Straße

Markierung: HO 13

Hier können Sie sich die Wegbeschreibung herunterladen.

Wir beginnen die Radtour am Wohnmobilstellplatz im Ortsteil Hofeck.
Auf dem Fuß- und Radweg, geht es die Hofecker- und Hirschberger Straße entlang, begab bis zum Brauereigasthof "Falter". Hinter dem Parkplatz biegen wir nach rechts ab und fahren "Am Saaleufer" entlang, wo wir nach weiteren 200 m die Saalebrücke überqueren. Im Osten fällt der Blick auf die 1854 erbaute Unterkotzauer Brücke. Auf der Zedwitzer Straße erreichen wir schließlich die Hofer Straße; hier muss man wahrscheinlich das erste Mal schieben.

Hat man aber die Höhe der Eisenbahnüberführung erreicht, sollte man kurz verweilen. Der Blick auf die Stadt Hof und auf die Unterkotzauer Brücke lohnt sich. Wir radeln auf der Hofer Straße weiter bis zur Schleizer Straße (B 2). Diese überqueren wir und folgen einem Feldweg, dem Oberen Trappenbergweg, durch offenes Gelände. Nach etwa 500 Metern gabelt sich der Weg. Hier halten wir uns nach rechts, vorbei an einem einzelnen Bauernhof und einigen Wochenendhäusern erreichen wir schließlich den Trogener Weg (die Straße nach Feilitzsch).

Gegenüber fahren wir - mit herrlichem Blick zum Theresienstein - auf dem Landwirtschaftsweg weiter bis zum Ortsteil Haidt. Bergauf fahrend treffen wir auf die Plauener Straße (B 173) und biegen dort nach links ab. Der Landwirtschaftsweg nach dem Trogener Weg ist sehr naturnah (=zugewachsen), lange Hosen sind sehr empfehlenswert.
Um zügiger vorwärts zu kommen, auch wenn der herrliche Blick auf den Theresienstein fehlt, biegen wir alternativ am Trogener Weg nach rechts ab, durchfahren die Senke, überqueren nach dem folgenden Anstieg die B173 und biegen nach links auf den Radweg Richtung Haidt ein. Linkerhand können wir den Blick ins Krebsbachtal genießen.
In Haidt angekommen sollte man einen Blick in den Reiterhof und sein Gutsgebäude werfen.
Wenige Meter nach dem Reiterhof zweigen wir von der B173 nach rechts in die Hubertusstraße, Richtung Leimitz, ab. Nach leichtem Anstieg und einem freien Blick auf das Labyrinth und den Eichelberg, führt die Straße bergab nach Leimitz hinein, das man geradewegs durchfährt. Vor der Verbindungsstraße von Hof nach Jägersruh biegt die Straße in Richtung Hof ab und wird zur „Schotterpiste“. An deren Ende überquert man die Verbindungsstraße Hof-Jägersruh und biegt nach links auf den Radweg nach Jägersruh ein. Die leichte Gefällstecke bietet nochmal die Möglichkeit zur Erholung, außerdem laden überdachte Bänke zum Verweilen mit Blick über Hof ein. Ungefähr an der tiefsten Stelle des Radweges, wenn wir gegenüber den Straße aus Leimitz sehen, auf der wir gerade Leimitz verlassen haben, fahren wir nach rechts, hoch zum Wartturm. Hier das Fahrrad zu schieben ist keine Schande. Oben eröffnet sich einer der schönsten Rundblicke auf die Stadt Hof.

Der Wartturm wurde um 1500 als markgräflicher Signalturm erbaut, brannte später aus und wurde der Stadt vom Verschönerungsverein übereignet. Nach dem Rundblick folgt man wieder dem Feldweg bis zum Neutauperlitzer Weg, wo wir auf geteerter Straße links abbiegen. Wir erreichen Neutauperlitz und fahren sofort nach rechts, die Waldstraße entlang. Am Eichenweg biegen wir abermals rechts ab und radeln bis zum Hofer Weg. Jetzt geht’s wieder rechts bis zum Sportplatzweg und dann links zur Ascher Strasse.

Hier fahren wir auf dem separaten Radweg in Richtung Stadt bis zur Kreuzung. Nun aufgepasst: Auf der Ascher Straße herrscht mitunter starker Autoverkehr. Wir biegen gegenüber, auf den Saale-Radwandeweg, nach links ein. Unter der Brücke hindurch, radeln wir zuerst die Saale entlang und später parallel zur Bahnlinie, bis wir am Fuß der B 15 nach rechts in Richtung Ortsteil Moschendorf/Untreusee abbiegen. Hat man die Oberkotzauer Str. erreicht, geht es auf dieser nach links leicht bergauf, an der Moschenmühle vorbei bis zum Möbelhaus HOMA.

Dort führt ein Radweg zwischen dem Möbelhaus und der Staatsstraße unter einer Brücke hindurch und rechterhand über die Oelsnitz. Die Hofer sprechen aber lieber vom "Untreubach". Der Weg führt dann nach links, unterhalb des Landratsamtes, zwischen Wald und Minigolfanlage vorbei bis zur Dammkrone des Untreusees. Der See hat eine Ausdehnung von 63 ha und ist an der tiefsten Stelle 13 m tief. Wir fahren geradeaus weiter und umrunden den See, vorbei an den Badezonen auf seiner Westseite. Am Ende fahren wir wieder auf geteerter Straße links vorbei an der Eppenreuther Mühle, wo rechts unser Weg vorbei an einem Fischteich und einem einzelnen Haus in den Wald führt. Hier geht es zunächst bergauf und nach wenigen Metern auf anderer Seite steil bergab. Hier sind gute Bremsen angesagt, denn der Weg wird zunehmend schlechter und der ungeübte Radfahrer braucht einiges Geschick. Am Ende des Gefälles trifft man auf den Untreubach, der uns nun die nächsten Meter bekleidet.

Folgt man der Beschilderung geht es auf holpriger Strecke mit vielen Wurzeln geradeaus weiter. Die Tour geht links vom Bachlauf stets den Waldrand entlang bis zur "Glänzlamühle" bei Martinsreuth. Hat man den Wald verlassen zweigt nach rechts der Weg ab und es geht auf geteerter Straße vorbei an der Sägemühle bis zur Verbindungsstraße Hof-Konradsreuth (B 2). Kurz vor der Bundesstraße radeln wir links, wenige Meter auf neuem Radweg, bis wir vor dem ersten Anwesen die B2 überqueren und in einen Hohlweg einbiegen. Es geht nun leicht bergauf, vorbei an einigen Fischteichen, einer Kompostanlage und einem Sportplatz, bis wir die alte Landstraße zwischen Konradsreuth und Pirk erreichen. Wir folgen der Straße nach rechts bis zum Flughafen Hof/Plauen; hier biegen wir sofort nach links ein und umradeln die Landebahn bis wir auf der anderen Seite den Hochwald erreichen.

Am höchsten Punkt fahren wir nach links, direkt in den Wald. Jetzt geht es nur noch bergab, vorbei an einem Damwildgehege und durch die Unterführung der Bundesstraße B 15 geht es auf dem Pirker Weg weiter bis zum Ortsteil Wölbattendorf. Jetzt müssen wir durch den alten Dorfkern hindurch bis zur Talstraße, wo wir nach links einbiegen. Die geteerte Fahrbahn geht bald in einen Feldweg über.

Diesem folgen wir bis zum Einsiedelhof "Quetschen". Geradeaus geht es weiter und dabei kommt man sehr nahe an einer der größten Radarstationen Europas vorbei. Wir folgen dem Quetschenweg bergab, überqueren die Köditzer Straße, fahren durch die Eisenbahnunterführung und radeln geradeaus weiter bis zur Ernst-Reuter-Straße. Hier überqueren wir ein letztes Mal eine stark befahrene Straße und erreichen zwischen Autohaus und Tankstelle hindurch unseren Ausgangspunkt, den Wohnmobilstellplatz.

Kontakt

Tourist-Information Hof
Ludwigstraße 24
95028 Hof

Telefon   +49 (0)9281 815 7777
Telefax  +49 (0)9281 815 7779
   touristinfo@stadt-hof.de
Icon Internet   www.hof.de

Geführte Radtouren


Mit der Wadenschmiede Fichtelgebirge können auch Anfänger an den MTB-Touren für Jedermann teilnehmen. Sie finden ganzjährig immmer am Freitag statt. Gerne begrüßt auch der ADFC Hof Gäste zu den Feierabendtouren am Mittwoch oder stellt einen kundigen Radführer zur Seite. Auch zu den Wochenendtouren sind alle Gastradler herzlich willkommen – oder Sie lassen sich bei einem geplanten Ausflug in die Region beraten: Fichtelgebirge, Frankenwald, Vogtland oder Böhmen liegen vor unserer Haustür.

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