Technologie, Innovation, Wissenschaft

Forschung und Entwicklung, Bildung und Innovation gehen Hand in Hand

Der Wirtschaftsstandort Hof hat sich zum interessanten Technologie- und Innovationsstandort, vor allem durch die Hochschule Hof, entwickelt.

Dieses gute Technologie- und Innovationsumfeld wird gezielt von Stadt Hof und Freistaat Bayern unterstützt und weiterentwickelt. Eine enge Verzahnung der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Technologietransferstellen sichert Zusatznutzen für die Unternehmen. Wesentlicher Teil dieses Umfeldes sind auch die zahlreichen Netzwerke zwischen Unternehmen und Technologiegebern. Sie sind Entwicklungstreiber des Wirtschaftsstandortes Hof. 

Die Hochschule Hof für angewandte Wissenschaften weist als junge Hochschule eine äußerst dynamische Entwicklung sowohl im Bereich der Studiengänge als auch im Bereich der Räumlichkeiten und technischen Ausstattung auf.

Die Fakultäten sind Betriebswirtschaft, Ingenieurwissenschaften und Informatik.


www.hochschule-hof.de

Spezielle Master-Studiengänge ergänzen das Angebot. Dazu wurden spezielle Kompetenzzentren für die Wirtschaft entwickelt, so das neue Institut für Informationssysteme IISYS und das Institut für Materialwissenschaften. Die Hochschule Hof ist wichtiger Technologie-Impulsgeber und Partner der Wirtschaft durch

  • moderne, auf den Bedarf der Unternehmen zugeschnittene Studiengänge
  • starke internationale Verflechtungen 
  • hohe Praxisnähe in Forschung und Lehre
  • enge Zusammenarbeit mit den regionalen Unternehmen im Bereich Wissens-, Technologie- und Innovationstransfer
  • Ausbildung junger Menschen mit hohen Qualifikationen für die regionale Wirtschaft

Weitere Einrichtungen sind die Virtuelle Hochschule Bayern als Verbund aller bayerischen Hochschulen, um Schlüsselwissensinhalte online breit verfügbar zu machen, und das Bayerisch-Indische Zentrum für Wirtschaft und Hochschulen. Hier ergeben sich vielfältige Ansätze für zukunftsorientierte Unternehmen.

Das Berufsbildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer für Oberfranken bietet in Hof Technologieberatung in allen Bereichen an. Zusätzlich besteht eine betriebswirtschaftliche Beratungsstelle.

Das Patentzentrum Hof ist anerkannter Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes und Mitglied im europäischen PATLIB-Netzwerk. Hier erhalten private Erfinder, Existenzgründer oder klein- und mittelständische Unternehmen fachkundige Unterstützung bei Fragen zu gewerblichen Schutzrechten aller Art, angefangen von der Recherche im Vorfeld einer Schutzrechtsanmeldung über Auskünfte zu Anmeldeverfahren bis hin zu Fördermaßnahmen sowie zur kostenfreien Beratung durch einen Patentanwalt.

Kekutex, das Innovationszentrum für Keramik, Kunststoffe und Textil in der Region Hof verbindet Praxis mit Fortbildung und bündelt das Know-how der zahlreich ansässigen Kunststoff-, Textil- und Keramikunternehmen im Bereich Forschung, Technologie und Ausbildung und entwickelt es weiter.

Neue wichtige Impulse im Bereich der Automobilzulieferung gibt das Automobiltechnikum Bayern im Autozulieferpark Pole Position als Leitprojekt des Freistaates Bayern und der Region HochFranken/Hof. In diesem Technikum können Zulieferunternehmen eigene FuE-Projekte durchführen und dabei die umfangreichen und hochmodernen Anlagen und Prüfgeräte für Kooperationsprojekte nutzen. Zugleich bündelt das Technikum das Know-how aller relevanten oberfränkischen Hochschulen und FuE-Einrichtungen im Bereich Automobilzulieferindustrie.

Das Landesamt für Umwelt des Landes Bayern mit Sitz in Hof besitzt vielfältiges Know-How in den Bereichen Umwelt/Wasser und Geologie und hält zahlreiche Angebote für die Wirtschaft bereit.

Viele internationale Kongresse, Symposien und Netzwerkveranstaltungen ergänzen das Angebot im Bereich Wissenschaft, Technologie, Forschung und Innovation, insbesondere in den Schwerpunktkompetenzen der Stadt Hof.

Kontakt

Wirtschaftsförderung der Stadt Hof
Klosterstr. 3
95028 Hof

<p>Telefon </p>  +49 (0)9281 815 1300
Telefax  +49 (0)9281 815 1309
 wirtschaftsfoerderung@stadt-hof.de

Hof in bewegten Bildern 2016

Quelle: TVO/Hermann und Bertl Müller-Stiftung