Museum Bayerisches Vogtland:

Vorübergehende Schließung der Vertriebenen-Abteilung

Im Museum Bayerisches Vogtland muss ab Freitag die Abteilung „Flüchtlinge und Vertriebene in Hof“ bis Ende September geschlossen werden. In diesem Zeitraum muss die Befestigung einer größeren Anzahl an Exponaten von Papierrestauratoren überarbeitet werden. Museumsleiterin Sandra Kastner bedauert die Schließung, merkt aber an, dass diese nicht zu verhindern war. „Es ist natürlich ärgerlich, dass die komplette Abteilung in einem so langen Zeitraum nicht besichtigt werden kann, aber nur immer jeweils ein Stockwerk zu überarbeiten und die anderen beiden für den Besucherverkehr weiter offen zu lassen, wäre weitaus aufwändiger und vor allem erheblich kostenintensiver  gewesen.“

Auch gebe es keinen optimalen Zeitraum, die Abteilung zu schließen. Optisch verändert sich an der Ausstellung kaum etwas – das sei auch nicht Sinn der Überarbeitung. „Es geht lediglich darum, sicherzustellen, dass die ausgestellten Dokumente, Bücher und Broschüren auch in einigen Jahren noch ohne Beeinträchtigungen in den Vitrinen hängen“, so Kastner. Spätestens ab dem 1. Oktober kann die Abteilung wieder besichtigt werden. Die  übrigen Ausstellungsbereiche zur Stadtgeschichte und Naturkunde sind ohne Einschränkungen weiterhin zugänglich.



© Hans-Peter Schwarzenbach

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